
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von: “Ranger Fonso erklärt uns die Welt”.
Diesmal live und ungeschnitten aus der verregneten Toskana!
Wie Ihr wisst, ist Ranger Fonso ein richtiger Naturbursche und so lautet seine Devise denn auch: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!”
So ist es auch klar, dass so ein bisschen Regen ihn nicht von einem Ausflug in die Wildnis der Toskana abhalten kann und wir machen uns mit ihm zusammen auf den Weg.

Als wir aufbrechen hängt Nebel in den Olivenbäumen und gibt der Umgebung einen leicht gespenstischen Eindruck. Aber Ranger Fonso lässt sich auch davon nicht einschüchtern und schreitet weiter voran.
Er erklärt uns, dass die Olivenbäume so zurechtgeschnitten werden, dass sie irgendwie aussehen, wie umgekehrte Schirme. So bekommen alle Teile des Baumes die gleiche Menge Sonnenlicht ab.

Auf unserem weiteren Weg kommen wir an einem verlassenen Podere vorbei. Ranger Fonso erklärt uns, dass leider auch die Toskana nicht von der Landflucht verschont geblieben ist und so viele Podere leer stehen.
Er erzählt uns weiter, dass er ja davon träumt, irgendwann so ein kleines Podere zu haben, wo er Schafe und Ziegen züchtet und ein bisschen Wein und Oliven anbaut.

Wie Ihr bestimmt wisst, kennt sich Ranger Fonso ja nicht nur mit Olivenbäumen aus. Er hat auch sehr viel Ahnung von den Zypressen.
So erklärt er uns auch, dass die Zypressen, die hier in der Toskana stehen, Trauerzypressen heissen und aber auch Säulenzypressen oder Mittelmeer-Zypressen genannt werden.

Ranger Fonso zeigt uns auch ein paar Zypressenzapfen und erkärt uns ebenso, dass aus den Blättern und jungen Zweigen Ätherisches Öl gewonnen werden kann, welches desinfizierend, fiebersenkend, harntreibend, insektenvertreibend, krampflösend, schweißtreibend und wundheilend wirkt.

Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Pflanzen dieser Naturbursche kennt und uns erklärt!

Bei manchen ist aber auch Ranger Fonso mit seinem Latein am Ende
Oder habt Ihr den leisesten Schimmer, was das für Dinger sind?
** Anm. von Mama: Hinweise sind als Kommentare sehr herzlich willkommen - auch ein Ranger Fonso lernt nie aus
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Ranger Fonso hat aber nicht nur Ahnung von Pflanzen, nein, auch der Bereich Geologie ist für ihn vertrautes Gebiet.

So erkennt er besondere Steine am Wegesrand sofort und zeigt sie uns auch gerne
** Anm. von Mama: Ab und zu ist er auch unmöglich davon abzubringen, ein paar ganz besondere Exemplare einzustecken und nach Hause zu schleppen
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Auf unserem Spaziergang studiert Ranger Fonso auch mehrfach den Weg des Wassers und macht uns darauf aufmerksam, dass wir mit dem Wasser noch Probleme bekommen könnten, wenn es so weiterregnet und, dass wir uns besser ein bisschen beeilen sollten.
Dies tun wir dann auch brav und machen uns auf den Weg in Richtung Zuhause.

Wie sich zeigt keine Minute zu früh, denn als wir an das kleine Rinnsal kommen, welches wir vorher weiter unten überquert hatten, ist daraus schon ein reissender Bach geworden.
Aber Ranger Fonso bringt auch das nicht aus der Ruhe und er erklärt uns, wo wir mit unseren langen Beinen problemlos über den Fluss kommen.
** Anm. von Mama: Unter der Bedingung, dass einer von uns ihn kurz mal (als keiner es sieht) auf den Arm nimmt und mit über den Fluss befördert
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Und so kommt auch dieser sehr lehrreiche Spaziergang zu seinem Ende und wir freuen uns jetzt schon darauf, Euch auch wieder zu begrüssen, wenn es das nächste Mal heisst: “Ranger Fonso erklärt uns die Welt”
08-03 Toskana, Ranger Fonso, Unterwegs | Keine Kommentare »

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