
Heute nach Feierabend hat Papa mal wieder den Koch- oder besser den Einmach-Löffel geschwungen, denn er wollte uns aus super leckerem, frischem Basilikum, Parmesan und Pinienkernen Pesto machen.
Ich durfte leider nicht mithelfen, da das Wiegemesser, welches Papa benutzt hat, sehr scharf und damit nix für kleine Fonsos ist.
Sonst wäre das nämlich mal wieder eine super Gelegenheit für “Kochen mit Fonso” gewesen.

Da Nonna uns noch einen riesen Bund frischen
prezzemolo aus dem Garten mitgebracht hatte, hatte Papa die Idee, auch daraus ein Pesto zu zaubern.
Ich sag Euch – nach kurzer Zeit hat die ganze Wohnung lecker nach gerösteten Pinienkernen und Basilikum und Petersile gerochen.
Ein bisschen was von dem Pesto haben wir dann auch gleich probiert: Es schmeckte genial!
Wenn Ihr jetzt überlegt, wieso der Name “Pesto di Giorgio” ist: Die Italiener haben ziemliche Probleme, Papas Namen auszusprechen. Da der ursprünglich von Jürgen abstammt, was in Italienisch Giorgio ist, wurde Papa hier kurzerhand in Giorgio umbenannt.




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